Vorsatz für das Neue Jahr: Eine neue Haustür muss her

Während die meisten so genannten ‘guten Vorsätze’ mit dem persönlichen Lebensstil zu tun haben, ist es nicht verkehrt, sich auch mal etwas vorzunehmen, das mit der Lebensumgebung zu tun hat. Etwa mit dem Haus. Dort wiederum mit lange aufgeschobenen Modernisierungen. Dort wiederum mit der Haustür. Sie muss dazu nicht unbedingt defekt sein oder durch ihre Ritzen den Wind pfeifen hören lassen - obwohl das auch schon ein guter Grund ist. Sie kann auch einfach nicht mehr zur Zeit passen, bietet keinen Schutz vor gut ausgestatteten Einbrechern oder Sie sind endlich bereit, sich mit elektronischen Funktionen der Schließtechnik anzufreunden. Zu guter Letzt möchten Sie vielleicht Ihren Besitz aufwerten oder ein gutes Argument einbauen, bei einem anstehenden Verkauf einen besseren Preis für das Haus zu erzielen. Solche guten Vorsätze für Baumaßnahmen haben einen Vorteil: einmal ausgeführt gibt es keinen Rückfall mehr, als wenn Sie sich Dinge vornähmen wie Sport oder mit dem Rauchen aufzuhören.

Welchen Ersatz kaufen?

Für eine neue Tür haben Sie Bestnoten im Sinn, was günstigen Preis, ansprechende Optik, Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit, Wärmedämmung, Einbruchhemmung und Stabilität angeht. Am Ende wird es doch wieder auf einen Kompromiss zwischen diesen Faktoren hinauslaufen, denn wirklich billig und top in den anderen Qualitätskategorien passen selten unter einen Hut. Es kann sogar passieren, dass Sie sich mit der Wahl einer billigen Kunststofftür selbst ins Knie schießen, weil die nachteiliger an Ihrem Haus wirken kann als es selbst die alte, aber doch immerhin in ihrer Zeit hochwertige, massive Holztür es gewesen war. Dann doch lieber gleich eine Liga höher spielen und nicht am falschen Ende sparen. Haustüren sind eher mittelfristig bis langfristig nutzbringende Investitionen, da kann sich über ein paar Jahrzehnte ein höherer Anschaffungspreis rechnen. Auch die Anbauteile sind wichtig. Bewegliche Teile wie Dichtungen werden jeden Tag gefordert und dürfen doch nie versagen - und das auch noch unter wechselnden klimatischen Bedingungen. Das setzt hohe Qualität voraus.

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Warum Normierungen für Sie arbeiten

Bei einer auf dem deutschen Markt verkauften Haustür können Sie zumindest davon ausgehen, dass sie die Mindestanforderungen der Produktnorm einhält, das ist DIN EN 14351-1. Eigene Bestimmungen der Sicherheit und der Wärmedämmung kommen hinzu. Wenn ein Anbieter damit wirbt, die Energieeinsparverordnung EnEV einzuhalten, dann hat das etwas zu bedeuten - nämlich etwas Gutes. Hingegen wäre es verdächtig, wenn vom LKW verkaufte Haustüren keine Zertifikate mitbringen, die die Einhaltung der aktuellen Normen garantieren. Mit den Normen in der Hand können Sie entscheiden, welche Widerstandsklasse Ihre neue Tür erfüllen soll. Nicht in jedem Fall und jeder Adresslage ist es nötig, sich mit einer Panzerschranktür abzusichern. Aber eine Widerstandsklasse über dem, was als normal empfunden wird, verschafft doch ein etwas beruhigenderes Gefühl. Bei der Wärmedämmung haben Sie beim Verfolgen dieses Blogs sicher längst gelernt, worauf zu achten ist; ein möglichst niedriger Wärmedurchgangskoeffizient, ausgedrückt in einer Dezimalzahl hinter dem Komma, vor dem idealerweise eine ‚Null‘ steht, und der Einheit W/m2K. Sie gibt an, wie viel Wärmedurchlässigkeit besteht. Davon wünscht man sich so wenig wie möglich.

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Der optische Kompromiss bei inneren Vorzügen

Mit einer Aluminiumhaustür bekommen Sie das Höchste der Haustürgefühle beschert, weit über der Kunststofftür und höchstens optisch angefochten von einer Alu-Holz-Tür oder reinen Holztür. Unsere Sozialisation verbindet immer noch mit Holz die ‚Gemütlichkeit‘, jedoch gibt es für reine Aluminiumhaustüren längst Holzoptiken (je nach Hersteller und Modellreihe Strukturen, Beschichtungen, Effektfarben) als Oberflächengestaltung, die Ihnen beim Betrachten einen ähnlich ‚gemütlichen‘ Eindruck machen können wie echtes Holz. Selbst beim Anfassen bieten solche Reproduktionen eine Struktur, dass man sich fragen könnte, ob das nicht doch Holz wäre. Dabei ist es wesentlich pflegeleichter - muss nämlich nicht in der Lasur o.ä. erneuert werden, sondern bleibt gleichmäßig frisch.

 

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